Wo Dortmund einen See anlegte, ließ Leipzig die Hallen stehen
Dortmund kennt die Aufgabe genau: ein Stahlstandort fällt weg, fast hundert Hektar liegen brach, und die Stadt muss entscheiden, was darauf entstehen soll. Leipzig stand vor derselben Aufgabe, zur selben Zeit und mit einem ähnlich abrupten Ende der Industrie. Die beiden Antworten könnten unterschiedlicher kaum ausfallen, und beide sind heute besichtigbar.