Zuletzt aktualisiert am 17. März 2026
Es ist wieder so weit: Der Blitzermarathon 2026 steht vor der Tür – und mit ihm die alljährliche Erinnerung daran, dass das Gaspedal manchmal doch ein bisschen zu tief gedrückt wird. Für alle, die regelmäßig durch Dortmund und NRW fahren, lohnt sich ein genauer Blick auf Termine, Hintergründe und vor allem: wie man entspannt durch die Kontrollen kommt, ohne danach Post vom Ordnungsamt zu bekommen.
Wann findet der Blitzermarathon 2026 statt?
Der zentrale Termin steht fest: Der europaweite 24-Stunden-Blitzermarathon 2026 findet am Mittwoch, dem 15. April 2026 statt. Organisiert wird er vom Polizeinetzwerk ROADPOL, dem Zusammenschluss der Verkehrspolizeien der EU-Mitgliedsstaaten. Eingebettet ist der Marathon in die sogenannte Speedweek, die vom 13. bis 19. April 2026 läuft.
Nordrhein-Westfalen nimmt an der gesamten Speedweek teil – also in der Woche vom 13. bis 19. April wird verstärkt gemessen. Einen eigenen zentralen Aktionstag wie in Bayern oder Hessen hat NRW nach aktuellem Stand nicht bestätigt. Das bedeutet aber keineswegs Entwarnung: In der Vergangenheit gehörte NRW mit über 2.600 Messstellen und tausenden eingesetzten Beamten zu den aktivsten Bundesländern überhaupt.
Wer sich also die ganze Woche vom 13. bis 19. April sicher fühlt, weil NRW keinen offiziellen Marathon-Tag hat, liegt falsch. Die Kontrollen laufen – sie sind nur weniger konzentriert auf einen einzigen Tag verteilt. Das macht die Sache für Unaufmerksame im Zweifel sogar unberechenbarer.
Übrigens: Wer die Speedweek im April unbeschadet übersteht, darf sich noch nicht entspannen. Eine zweite Speedweek ist bereits für den 3. bis 9. August 2026 angekündigt.
Warum ausgerechnet Dortmund ein heißes Pflaster ist
Dortmund ist mit über 590.000 Einwohnern die größte Stadt des Ruhrgebiets – und entsprechend dicht befahren. Wer täglich auf dem Weg zur Arbeit die B1 entlangfährt, die A2 nutzt oder durch Stadtteile wie Hörde, Brackel oder Hombruch pendelt, kennt die Stellen, an denen die Polizei regelmäßig Messgeräte aufstellt.
Typische Schwerpunkte beim Blitzermarathon 2026 in NRW sind laut Polizei Bereiche mit besonderer Gefährdungslage: Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Altenheime, aber auch Baustellen und Unfallschwerpunkte. In einer Großstadt wie Dortmund gibt es davon reichlich. Der Phoenixsee, die Innenstadt, die Umgebung des Klinikums – wer hier täglich fährt, sollte in der Speedweek besonders aufmerksam sein.
In NRW werden die genauen Messstellen übrigens in der Regel nicht vorab veröffentlicht – das ist eine bewusste Entscheidung der Polizei, die auf den Überraschungseffekt setzt. Anders als Bayern, das seine Standorte transparent macht, bleibt NRW bei dieser Strategie. Wer also nicht genau weiß, wo kontrolliert wird, muss grundsätzlich überall auf das Tempolimit achten.
Was droht, wenn man geblitzt wird?
Beim Blitzermarathon 2026 gelten keine Sonderregeln – es sind dieselben Bußgelder wie an jedem anderen Tag. Der Unterschied: Es werden deutlich mehr Messstellen betrieben und deutlich mehr Beamte sind im Einsatz. Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, steigt schlicht durch die schiere Anzahl der Kontrollen.
Zur Erinnerung, was bei Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts droht:
- Bis 10 km/h zu schnell: 30 Euro Bußgeld
- 11–15 km/h zu schnell: 50 Euro
- 16–20 km/h zu schnell: 70 Euro + 1 Punkt in Flensburg
- 21–25 km/h zu schnell: 115 Euro + 1 Punkt
- 26–30 km/h zu schnell: 180 Euro + 1 Punkt
- 31–40 km/h zu schnell: 260 Euro + 2 Punkte + 1 Monat Fahrverbot
Außerorts sind die Bußgelder teils etwas geringer, auf der Autobahn gelten eigene Staffeln. Wer regelmäßig etwas zu flott unterwegs ist, sollte sich diese Zahlen verinnerlichen – spätestens jetzt, kurz vor der Speedweek.
Der OOONO Co-Driver NO2: Entspannter durch die Speedweek
Natürlich ist die sicherste Methode, nicht geblitzt zu werden, schlicht: das Tempolimit einhalten. Klingt banal, ist es auch – und trotzdem passiert es immer wieder, dass man auf einer langen Strecke kurz unaufmerksam wird, beim Abbiegen die veränderte Beschilderung übersieht oder in einer Baustelle den Überblick verliert.
Genau für diese Momente gibt es den OOONO Co-Driver NO2*. Das kleine Gerät warnt in Echtzeit vor Tempokontrollen und Gefahrenstellen – nicht durch einen Blick aufs Handy, sondern durch einen diskreten Piepton und ein Lichtsignal direkt am Gerät. Wer will, bekommt die Warnungen auch auf dem Fahrzeugdisplay angezeigt, denn der Co-Driver NO2 ist mit Apple CarPlay und Android Auto kompatibel.
Was kann das Gerät – und was nicht?
Der Co-Driver NO2 funktioniert über eine Community: Tausende Nutzer melden in Echtzeit Blitzer, Gefahrenstellen und Polizeikontrollen. Je mehr Menschen das Gerät nutzen, desto dichter und aktueller ist das Netz der Warnungen. In Deutschland wurden inzwischen Hunderttausende Geräte verkauft – was die Community-Dichte zu einem echten Vorteil macht, besonders während des Blitzermarathons, wenn viele Fahrer gleichzeitig auf denselben Strecken unterwegs sind.
Das Gerät selbst braucht kein eigenes Datenabo – es nutzt die Internetverbindung des gekoppelten Smartphones. Die Einrichtung ist laut Hersteller in wenigen Minuten erledigt, technisches Vorwissen ist nicht nötig. Gegenüber dem Vorgängermodell wurde der Co-Driver NO2 in einem wichtigen Punkt verbessert: Er ist nun per USB-C aufladbar und benötigt keinen Batteriewechsel mehr.
Bei stationären Blitzern liefert der Co-Driver NO2 laut Tests eine hohe Trefferquote. Bei mobilen Kontrollen – also Polizeifahrzeugen mit Lasergeräten – hängt die Qualität naturgemäß von der Aktualität der Community-Meldungen ab. Gerade beim Blitzermarathon 2026, wenn viele Fahrer auf denselben Routen unterwegs sind und aktiv melden, dürfte das Gerät hier besonders verlässlich funktionieren.
Ist der OOONO Co-Driver NO2 legal?
Das ist die Frage, die viele beschäftigt – und die Antwort ist nuanciert. Reine Blitzerwarner, die nur Standorte stationärer Anlagen anzeigen, befinden sich in einer rechtlichen Grauzone, solange sie nicht aktiv genutzt werden, um eine Messung zu stören. Wer das Gerät während der Fahrt nutzt und sich durch eine Warnung veranlasst sieht, das Tempo zu reduzieren, handelt nach geltendem Recht in Deutschland grundsätzlich zulässig – das Einhalten des Tempolimits ist schließlich erwünscht.
Dennoch: Die Rechtslage kann sich ändern, und in einigen europäischen Ländern sind solche Geräte bereits verboten. Wer ins Ausland fährt, sollte die jeweils geltenden Regelungen vorab prüfen. Für den Alltag auf Dortmunder Straßen oder der A2 ist der Co-Driver NO2 jedoch ein praktischer Begleiter, der dabei hilft, aufmerksamer zu fahren – nicht weniger.
5 Tipps für die Speedweek in Dortmund und NRW
- Tempolimits kennen – wirklich. Klingt selbstverständlich, aber: Wissen Sie wirklich, welches Tempolimit auf Ihrer täglichen Route gilt? Baustellen, temporäre Schilder und Schulzonen ändern sich häufiger als man denkt. Einmal die Strecke gedanklich durchgehen lohnt sich.
- Früh fahren, aber aufmerksam. Wer früh morgens oder spät abends unterwegs ist, trifft auf weniger Verkehr – und mitunter auf mehr Messstellen, die genau auf diese Zeitfenster ausgerichtet sind.
- Ablenkung minimieren. Navi neu einstellen, Musik suchen, Kaffee trinken – die häufigsten Ursachen für unbewusstes Beschleunigen. In der Speedweek lieber kurz anhalten, statt unterwegs den Kopf bei etwas anderem zu haben.
- Warngerät nutzen. Ein Gerät wie der OOONO Co-Driver NO2 ergänzt die eigene Aufmerksamkeit – es ersetzt sie nicht. Wer beides kombiniert, ist bestens aufgestellt.
- Ruhe bewahren. Wer hinter einem langsameren Fahrzeug feststeckt und die aufgebaute Ungeduld mit dem Gaspedal auslebt, sobald die Straße frei wird: genau dieser Moment ist einer der häufigsten Blitzmomente. Tief durchatmen.
Fazit: Speedweek in NRW – gut vorbereitet ist halb gefahren
Der Blitzermarathon 2026 ist keine Überraschung – er ist angekündigt, er kommt jedes Jahr, und trotzdem erwischt er jedes Mal zahlreiche Fahrer. In NRW und Dortmund läuft die Kontrollaktion die gesamte Woche vom 13. bis 19. April, ohne dass vorab bekannt gegeben wird, wo genau gemessen wird.
Wer die Speedweek entspannt hinter sich bringen möchte, fährt einfach regelkonform – und wer sich dabei ein bisschen technische Unterstützung gönnen möchte, liegt mit dem OOONO Co-Driver NO2 richtig. Das Gerät warnt zuverlässig vor Kontrollen und Gefahrenstellen, ist einfach einzurichten und passt dank seiner kompakten Bauform in jedes Auto – egal ob Kleinwagen oder SUV.
In diesem Sinne: Fuß vom Gas, Augen auf die Straße – und gute Fahrt durch den April.
─────────────────────────────────────────
*Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links zu Amazon. Beim Kauf über diese Links erhalten wir eine kleine Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten.
Foto von Denny Müller auf Unsplash